Die NSDAP in Völklingen

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Die NSDAP in Völklingen2017-12-14T12:46:38+00:00
Die NSDAP in Völklingen

Fulcolingas Band 3

CHRISTIAN REUTHER

… keine Eintagsfliege oder ein Strohfeuer, welches leicht verfliege.

Die NSDAP in Völklingen

Vornehmlich bis zur Bildung der Deutschen Front am 1. März 1934

Grußwort von Oberbürgermeister Klaus Lorig

Oberbürgermeister Klaus Lorig

Oberbürgermeister Klaus Lorig

Nur wer seine Geschichte kennt, kann darauf die Zukunft bauen. Wir waren und sind immer noch eine Industriestadt. Kohle und Stahl bestimmten das Leben in unserer Stadt, auch heute noch. Doch die Geschichte Völklingens ist viel facettenreicher: Mit der Buchreihe Fulcolingas wollen wir schwerpunktmäßig wichtige Themen vorstellen. Auch Themen, die vielleicht unangenehm sind, wie das neue Thema: Die NSDAP in Völklingen.

Seit wann gab es eine NSDAP-Ortsgruppe in der Bürgermeisterei Völklingen? Wer waren die Gründungsmitglieder? Welche Ziele verfolgte man in Völklingen? Ich bin sehr froh, dass unser ehem. Stadtarchivar Christian Reuther dieses Thema ausgearbeitet hat. Dabei wurden viele Quellen neu erschlossen und viele Archive auf brauchbare Archivalien untersucht. Uns kommt es darauf an, dass unsere Präsentationen historisch belastbar sind. Sie werden Züge einer wissenschaftlichen Abhandlung dabei erkennen, aber immer erklärend und verständlich geschrieben.

Alle unsere Veröffentlichungen, auch die Völklinger Schätze, werden wir auf dieser Website veröffentlichen. Hier haben Heimatforscher und interessierte Bürgerinnen und Bürger direkt Zugriff auf die ausgearbeiteten Daten. So haben wir eine Nachhaltigkeit erreicht, die die Geschichte unserer Stadt auf Dauer für die nächsten Generationen sichtbar und erlebbar machen wird.

Ich bedanke mich bei Karl-Heinz Schäffner, der dieses Projekt umgesetzt hat, und insbesondere bei Christian Reuther, der im Rahmen seiner Tätigkeit als Völklinger Stadtarchivar die Recherchen durchgeführt und die Texte geschrieben hat.

Worte des Dankes

Christian Reuther

Christian Reuther

Der vorliegende Beitrag, der auf einen am 24. November 2016 im Rahmen des Programmes der VHS Völklingen gehaltenen Vortrag zurückgeht, hätte nicht ohne die Mithilfe verschiedener Personen verfasst werden können.

Ich möchte daher all denjenigen danken, die zur Erstellung dieser kurzen Abhandlung beigetragen haben, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landesarchivs des Saarlandes für das geduldige Bereitstellen von Archivmaterialien, Herrn Dr. Clemens Tangerding (Berlin) für seine Recherchen in den Unterlagen des Bundesarchivs in Berlin, Herrn Helmut Pütz von der Stadtbücherei Völklingen dafür, dass er unermüdlich Fernleihen besorgte, Herrn Dieter Leismann vom Heimatkundlichen Verein Warndt e. V. für die Gespräche über genealogische Fragen und Frau Dr. Antje Fuchs vom Archiv der Saarstahl AG Völklingen.

Dank gebührt außerdem Frau Ingrid Meckel (Saarlouis-Picard) und Herrn Joachim Adams (Völklingen), die mir wertvolle Informationen und Dokumente zur Verfügung stellten. Herrn Hubert Kesternich (Völklingen) möchte ich besonders dafür danken, dass er mir das Kassenjournal der NSDAP aus dem Jahr 1935 zur Auswertung leihweise überlassen hat.

Ein letzter Dank gilt Dr. Josef Dreesen (Holsthum) und Michael Röhrig (Saarbrücken) für die kritische Durchsicht des Manuskripts.